Inhouse-Halbtag
je weitere Person 49 €
- Live-Schulung vor Ort oder remote
- Inhalte rollenbasiert auf Ihr Team abgestimmt
- An den Werkzeugen, die Ihr Team nutzt
- Dokumentierter Teilnahmenachweis
Ihr Team nutzt KI vermutlich schon: im Browser, am Smartphone, im Büroprogramm. In unserer Inhouse-Schulung lernen Ihre Mitarbeitenden, was KI kann, wo sie irrt und welche Daten nicht hineingehören. Sie erhalten einen Teilnahmenachweis, mit dem Sie Ihre Maßnahme nach Art. 4 dokumentieren. Ein Zertifikat brauchen Sie dafür nicht.
Seit dem 2. Februar 2025 gilt: Unternehmen, die KI einsetzen, müssen nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Teams unterstützen. Das schließt Personen ein, die in ihrem Auftrag mit KI arbeiten. Betreiber ist bereits, wer KI-Werkzeuge wie ChatGPT oder Copilot beruflich nutzt.
Seit dem 27. Juli 2026 gilt die Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744: Unternehmen müssen kein bestimmtes Kompetenzniveau garantieren, sie müssen aber passende Maßnahmen ergreifen. Welche Maßnahmen passen, hängt von Vorwissen, Aufgaben und eingesetzten Systemen ab. Ein Zertifikat oder eine externe Schulung schreibt die Verordnung nicht vor. Aufsichtsbehörden empfehlen, die Maßnahmen intern zu dokumentieren.
In Deutschland ist die Bundesnetzagentur zuständig. Ein Bußgeld für Art. 4 sieht das deutsche Durchführungsgesetz derzeit nicht vor. Wer KI-Kompetenz vernachlässigt, kann bei Schäden trotzdem haften.
Ausführlich erklärt: KI-Kompetenz nach Art. 4: Was seit der Neufassung gilt · Überblick über die ganze Verordnung: EU AI Act für KMU
Stand: 02.10.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Sie entscheiden, welche KI-Werkzeuge im Betrieb genutzt werden und wer wofür verantwortlich ist. Sie brauchen den Überblick: Rolle des Unternehmens, Risiken, Regeln, Kennzeichnung.
Hier wird KI täglich für Texte, Zusammenfassungen und Antworten genutzt. Im Mittelpunkt stehen der sichere Umgang mit Kundendaten und das Prüfen von Ergebnissen.
Pflege, Praxis, Kanzlei, Personalabteilung: Wo Gesundheitsdaten, Mandats- oder Personaldaten anfallen, gehen wir besonders genau auf Datenwege und Grenzen ein.
Die Schulung richtet sich an Betriebe, die KI einsetzen oder einsetzen wollen. Vorwissen ist nicht nötig. Wir stimmen die Inhalte auf die Rollen in Ihrem Team ab, denn die Geschäftsführung braucht anderes Wissen als die Sachbearbeitung.
Nach der Schulung können Ihre Mitarbeitenden:
in eigenen Worten erklären, wie generative KI arbeitet und warum sie überzeugend klingende, aber falsche Antworten geben kann;
einschätzen, welche Daten in welches Werkzeug gehören und welche nicht, etwa Kundendaten, Gesundheitsdaten oder Zugangsdaten;
Was heißt „Betreiber“ nach der KI-Verordnung, und was folgt daraus für den Alltag?
Kennzeichnungsfälle erkennen, zum Beispiel bei KI-Bildern mit realistisch wirkenden Personen oder bei Chatbots;
typische Risiken benennen: unfreigegebene Werkzeuge im Betrieb („Schatten-KI“), manipulierte Eingaben in Dokumenten, falsche Quellen;
Wie Sprachmodelle Texte erzeugen, was „Halluzinationen“ sind und warum KI kein Nachschlagewerk ist. Wir zeigen das an Beispielen aus dem Büroalltag.
Wir arbeiten mit den KI-Werkzeugen, die Ihr Team tatsächlich nutzt oder nutzen soll, etwa ChatGPT, Microsoft Copilot oder KI-Funktionen in Ihrer Fachsoftware. Gute Aufträge formulieren, Ergebnisse prüfen, Grenzen erkennen.
Welche Daten in ChatGPT, Copilot und Co. gehören und welche nicht. Was ein Auftragsverarbeitungsvertrag regelt, warum der Speicherort eine Rolle spielt und wie Sie Texte ohne personenbezogene Daten an die KI geben. Mehr dazu: Datenschutz beim KI-Einsatz.
Was Art. 4 und Art. 50 der KI-Verordnung für Ihren Betrieb bedeuten, mit Stand-Datum und ohne Fachjargon. Wer für ein KI-Ergebnis verantwortlich bleibt. Mehr dazu: KI-Transparenz.
Welche Regeln Ihr Team ab morgen anwendet und wer Ansprechperson im Betrieb ist. Im Premium-Paket ist das die Grundlage für Ihre interne KI-Richtlinie.
Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Bei Schulungen vor Ort kommt die Anfahrt hinzu.
mit KI-Richtlinie
Die interne KI-Richtlinie regelt den praktischen Umgang: freigegebene Werkzeuge, erlaubte Daten, Prüf- und Freigabeschritte. Sie ist eine organisatorische Vorlage, keine rechtliche Prüfung. Wir empfehlen, sie vor Inkraftsetzung von Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung gegenlesen zu lassen.

Nach der Schulung erhalten Sie einen Teilnahmenachweis mit Datum, Inhalten, Dauer und Teilnehmenden. Er hilft Ihnen, Ihre Maßnahmen nach Art. 4 zu dokumentieren. Er ist kein staatliches oder akkreditiertes Zertifikat und auch keine Prüfung des Kenntnisstands. Beides verlangt die KI-Verordnung nicht.
Lassen Sie sich von Angeboten nicht verunsichern, die mit einer angeblichen Zertifikatspflicht werben. Eine solche Pflicht gibt es nicht. Was zählt, sind passende Maßnahmen und eine nachvollziehbare Dokumentation.
Wir klären, welche KI-Werkzeuge Ihr Team nutzt, welche Rollen teilnehmen und ob vor Ort oder remote geschult wird.
Wir stimmen Beispiele und Schwerpunkte auf Ihren Betrieb ab, damit die Schulung an Ihrem Alltag ansetzt.
Live, mit Fragen und Praxisübungen. Bedenken aus dem Team sind willkommen, sie zeigen oft, wo Regeln fehlen.
Sie erhalten den Teilnahmenachweis. Im Premium-Paket stimmen wir anschließend den Entwurf Ihrer internen KI-Richtlinie mit Ihnen ab.
Wir schulen nicht abstrakt, sondern an den Werkzeugen, die bei Ihnen laufen, und wissen, wie Rechte, Datenwege und Einstellungen dahinter aussehen.
LNIT ist IT-Systemhaus, keine Kanzlei. Wir vermitteln die rechtlichen Rahmenbedingungen allgemein und setzen Technik und Organisation um. Eine rechtliche Prüfung Ihres Einzelfalls erbringen wir nicht; dafür arbeiten Sie mit Ihrer Rechtsberatung oder Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen.
Bei LNIT arbeiten Sie direkt mit dem Inhaber + Partnernetzwerk. Wenn nach der Schulung Fragen aufkommen oder Sie KI im Betrieb weiter einführen möchten, begleiten wir Sie auf Wunsch weiter: KI einführen und begleiten.
Nein. Unternehmen, die KI einsetzen, müssen nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Teams unterstützen. Eine bestimmte Schulung schreibt die Verordnung nicht vor. Eine Schulung ist eine mögliche Maßnahme, ebenso interne Anleitungen oder Regeln. Viele Betriebe wählen die Schulung, weil Inhalte strukturiert vermittelt und gleich dokumentiert werden.
Nein. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben, und es gibt keine Pflicht, den Kenntnisstand formal zu prüfen. Empfohlen wird, die ergriffenen Maßnahmen zu dokumentieren. Dafür ist unser Teilnahmenachweis gedacht.
Für Art. 4 sieht das deutsche Durchführungsgesetz derzeit kein Bußgeld vor. Die Pflicht besteht trotzdem, und fehlende KI-Kompetenz kann bei einem Schaden als Sorgfaltspflichtverletzung eine Rolle spielen. Der bessere Grund für eine Schulung ist aber ein praktischer: Ihr Team arbeitet sicherer und mit weniger Fehlern.
Der Inhouse-Halbtag kostet 990 € pauschal für bis zu 10 Teilnehmende, jede weitere Person 49 €. Das Premium-Paket mit interner KI-Richtlinie kostet 1.890 € pauschal für bis zu 15 Teilnehmende, jede weitere Person 49 €. Alle Preise zuzüglich Mehrwertsteuer, vor Ort zuzüglich Anfahrt.
Beides funktioniert. Vor Ort entsteht oft mehr Austausch im Team, remote spart Anfahrt und passt zu verteilten Teams. Wir besprechen das im Vorgespräch.
Die Pflicht betrifft Personen, die mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, auch Freie oder Dienstleister, die in Ihrem Auftrag KI nutzen. Wer gar nicht mit KI arbeitet, braucht keine Schulung. Wer KI künftig nutzen soll, profitiert von Anfang an.
Welche KI-Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten hineindürfen und welche nicht, wie Ergebnisse geprüft werden und wer im Zweifel entscheidet. Die Richtlinie ist eine organisatorische Vorlage, keine rechtliche Prüfung. Lassen Sie sie vor Inkraftsetzung von Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung gegenlesen.
Für den Einstieg ja. KI-Werkzeuge und Regeln ändern sich aber. Sinnvoll ist, neue Mitarbeitende einzuweisen und das Thema bei neuen Werkzeugen oder geänderten Abläufen aufzufrischen. Auch diese Maßnahmen sollten Sie dokumentieren.
LNIT ist IT-Systemhaus, keine Kanzlei. Wir vermitteln die rechtlichen Rahmenbedingungen allgemein und setzen Technik und Organisation um. Eine rechtliche Prüfung Ihres Einzelfalls erbringen wir nicht; dafür arbeiten Sie mit Ihrer Rechtsberatung oder Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen. Rechtsstand: 02.10.2026. Keine Rechtsberatung.
Erzählen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch, welche KI-Werkzeuge Ihr Team nutzt und wie viele Personen teilnehmen sollen. Wir sagen Ihnen, welches Paket passt, und nennen Ihnen einen Termin.